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Moin,
Name: Andreas S. Schillert
Alter: Jahrgang 1964. Geb. und aufgewachsen, im schönen Kreuzberg. Wo
ich immer noch lebe.
Beruf: Beamter beim Landgericht Berlin, dort arbeite ich in der
IT-Stelle.
Interessen: Nun ja, erst mal meine Tiere und die Terraristik
(Herpetologie) im allgemeinen. Ansonsten liebe ich Fantasy und Sci-Fi
Serien, Filme und Bücher.
Schwerpunkt: Schlangen... hier habe ich mich seit 1991 auf Dasypeltis
/ Eierschlangen spezialisiert, aber auch Lamprophis capensis, Aspidelaps l.
lubricus und Gonyosoma oxycephala halt ich im Moment. Auch einige Echsen
befinden sich gerade in meinen Terrarien. Z. Z. halte ich Trachylepis
punctatissima, Lepidodactylus lugubris und Gekko gecko. Das Hobby betreibe
ich seit 1989 und bin1992 in die Terrariengemeinschaft Berlin e. V (TGB)
eingetreten. Dort war ich von 1998 bis 2001, vier Jahre Vorsitzender des
Vereins. Aber nun genug von mir, jetzt einige Worte über meine
Eierschlangen:
Kurzbeschreibung
Es gibt zehn Arten und zwei Unterarten....Eierschlangen kommen in den unterschiedlichsten Habitaten vor. Es gibt Arten die im Regenwald vorkommen, andere kommen in der Savanne vor. D. atra hat es als montane Art bis auf über 2000m geschafft. Nicht nur die Arten untereinander variieren, sondern selbst innerhalb einer Art, sehr stark in ihrer Färbung. Männchen werden in der Regel nicht so groß wie Weibchen. Normal ist, 100 -120 cm für Weibchen und 60 - 80 cm für Männchen. Natürlich gibt es auch hier Abweichungen von der Norm. Zwei Weibchen von mir, sind über 120 cm und ein Männchen knapp 1 m. Die Terrarienhaltung ist nur einfach, wenn man an frische Eier heran kommt. Die müssen natürlich die richtige Größe haben, denn selbst Zwergwachteleier sind für Jungtiere schon zu groß. Wie der Name "Eierschlange" schon sagt, fressen sie nur frische Vogeleier! Das Becken sollte 80x40x80 cm (BxTxH) nicht unterschreiten, mehr ist besser! Temperaturen sollten so um die 26 - 28° C tagsüber und nachts Zimmertemperatur (um 20° C) betragen. Einen 40W Spotstrahler, der einen lokalen Platz auf um die 35° - 38° C aufheizt, sollte nicht fehlen. Als Bodengrund kann man handelsübliche Blumenerde nehmen. Kletteräste, Korkröhren und ein Trinkgefäß vervollkommnen die Einrichtung. Für die Optik kann man einen Scindapsus o. Philodendron ins Becken stellen. Dasypeltis ist nicht sehr schwer und somit beschädigen sie auch nicht die Pflanzen. Sie ist eine sehr ruhige und harmlose Natter, die allerdings nur in den Abendstunden zu sehen ist, da sie Nachtaktiv ist.
Literatur
HERMANN, R. (1994): Dasypeltis scabra - SAURIA, Suppl., Berlin, 16 (3): 289-296 -
Andreas S. Schillert
Dasypeltis[ät]fasciata.de, www.Dasypeltis.com,
www.flickr.com/groups/skink-skinks-scincidae
©2022 Terrariengemeinschaft Berlin e.V